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Termine der Kirchengemeinde St. Martini Brelingen |
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Gottedienst: |
jeden Sonntag |
10:00 Uhr |
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Kindergottesdienst: |
jeden Sonntag |
10:00 Uhr |
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Mitarbeitertreff: |
1. Mo. im Monat |
20:00 Uhr (Saal) |
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Kirchenchor: |
dienstags |
20:00 Uhr (Saal) |
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Kinderchor: |
mittwochs |
17:30 Uhr (Saal) |
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Jugendchor: |
mittwochs |
18:30 Uhr (Saal) |
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Posaunenchor: |
mittwochs |
20:00 Uhr (Kirche oder Saal) |
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Flötengruppe: |
Mo., Di., Mi..-Nachmittag |
Nach Absprache |
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Volkstanz-Kinder: |
montags |
17:30 - 20:00 Uhr (Saal) |
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Volkstanz: |
donnerstags |
20:00 Uhr (Saal) |
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Mutter-Kind-Kreis: |
dienstags u. freitags |
9:30 - 11:30 Uhr Kontakt: Dagmar Geerken, Tel.: 05130-37 98 79 |
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Handarbeitskreis: |
2. u. 4. Mi. im Monat |
15:00 Uhr (Saal) |
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Seniorennachmittag |
1. Dienstag im Monat |
15:00 Uhr (Saal) |
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Kinder- und Jugendbücherei im Gemeindebüro: |
sonntags montags mittwochs |
nach dem Kindergottesdienst 16:30 - 18:30 Uhr 17:00 - 18:00 Uhr |
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Pfarrbüro: |
dienstags mittwochs donnerstags |
09:00 - 11:00 Uhr 17:00 - 19:00 Uhr 09:00 - 11:00 Uhr |
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Zur Geschichte der Kirche in Brelingen Im Jahre 990 n. Chr. wird der Ort in einer Grenzbeschreibung, die Otto III. anordnete, erstmals erwähnt. Damals gehörte Brelingen zum Bistum Hildesheim. Im Jahre 1200 wird es in das Bistum Minden übernommen. Schon damals muss Brelingen eine Kirche gehabt haben. Ein Kirchenneubau wurde noch vor der Reformation gegen 1483, dem Geburtsjahr Luthers, unter Pastor Niemann errichtet. Dieser Bau besaß weder Chor noch Turm. Der Brelinger Kirchturm aus Raseneisenstein wurde erst 1827, also fast 350 Jahre später, an dieser Kirche angefügt. Die starke Verwitterung des Baumaterials machte in jüngster Zeit ein völliges Verputzen des Turmes notwendig. Der Verbund aus der alten Kirche mit dem neuen Turm hatte nur 20 Jahre Bestand. Dann wurde die alte Kirche, die für Brelingen mit seinen Außendörfern zu klein geworden war, abgerissen und ein großer Neubau an ihre Stelle gesetzt. Der nun eigentlich zu kleine, aber noch fast neue Turm blieb erhalten. Planungen zu seiner Erhöhung wurden nicht realisiert. Am dritten Advent 1849 wurde die Kirche samt einer neuen Orgel eingeweiht. Ihr Architekt war der Konsistorialbaumeister Friedrich August Hellner (1791 - 1862), unter dessen Leitung fast 50 Kirchenneubauten und zahlreiche kirchliche Gebäude, so auch das Brelinger Pfarrhaus, im Königreich Hannover errichtet wurden. Die Kirche bot am Anfang 1000 Plätze. Sie hatte eine Länge von 30,30 m und eine Breite von 18,70 m. Ihre Innengestaltung wurde im Laufe der Jahre verändert. Drei verschiedene zeittypische Ausmalungen sind rekonstruiert worden. Die jetzige Gestaltung stammt aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. 1930 wurde eine Orgel mit pneumatischer Traktur eingebaut. Der Orgelprospekt von 1849 blieb erhalten und ziert auch heute die Orgelempore. 1996 wurde die Orgel einer gründlichen Renovierung unterzogen. Im Innenraum befindet sich ein Epitaph der Familie von Pastor Michael Müller aus dem Jahre 1711, zwei Grabsteine von 1590 und 1640 sowie zwei Darstellungen zum Namenspatron der Kirche: St. Marti. Sie sind Leihgaben der Künstler. Eine ausführliche, reich bebilderte Darstellung findet sich in der Chronik zum Jubiläum von 1999, die im Pfarrbüro für 5€ erworben werden kann. (Quelle: Beilage im Kirchenboten 2/2002)
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